kongress2013-450

Perspektiven – Praxis – Potentiale

  • Welche Chancen hat der ländliche Raum?
  • Was kann eine Gemeinde gegen Leerstand tun?
  • Wie bleiben unsere Dörfer attraktiv?
Der Kongress in Meudt hat die verschiedenen Fragen und Aspekte des Wallmeroder Modells »Leben im Dorf – Leben mittendrin« beleuchtet, und Experten haben in ihren Vorträgen hilfreiche Lösungsansätze zur Belebung der Ortskerne beschrieben.

Hier finden Sie das:
sowie Presse- und Fernsehbeiträge im unteren Bereich der Seite.

Klaus Lütkefedder
Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wallmerod

Kongress 2013

Ein bundesweites Vorbild

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

2013-npw-KongressModell wird gern kopiert

Das in Wallmerod initiierte Programm „Leben im Dorf - Leben mitten drin“ ist zu einem Erfolgsmodell geworden, das gerne von anderen „abgekupfert“ wird.

Bundesweit hat der Kongress zum Thema „Leben im Dorf - Leben mitten drin“ großen Anklang gefunden. Aus ganz Deutschland reisten Experten, Kommunalpolitiker und Bürgermeister in den Westerwald, um sich entweder über das Projekt der Verbandsgemeinde Wallmerod oder aber über Probleme in Sachen Dorfentwicklung und demografische Entwicklung zu informieren.

Programm

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

„Leben im Dorf“ – Kongress

12. September 2013
Tagungsort: Gangolfushalle, Grabenstraße, 56414 Meudt

Perspektiven – Praxis – Potentiale

Kongress erörtert Leben im Dorf

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

Über die Möglichkeiten der ländlichen Regionen gesprochen

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„Wie steht es um die Zukunft der Dörfer?“ Was macht das Leben in den Dörfern attraktiver?“ oder „Wie kann man der Flucht von Menschen aus den Dörfern entgegen wirken?“ Alles Fragen, die zu den vielen anderen Fragen kamen, die im Rahmen des Kongresses „Leben im Dorf – Perspektiven – Praxis – Potenziale“ in der Gangolfushalle Meudt von einem illustren Kreis von Experten, Politikern sowie Gästen diskutiert wurden, ohne am Ende die Initiallösung zu haben.

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