Grenzüberschreitende Mitmachaktion für Mobilität in der Region

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

barcamp wallmerod 2020

Am 27. März beim Barcamp in Wallmerod gemeinsam Ideen sammeln

Mobilität ist ein Thema, das alle angeht. Deshalb lädt die Verbandsgemeinde Wallmerod Bürgerinnen und Bürger aus der Region ein, im Rahmen einer Mitmachaktion gemeinsam mit Experten zukunftsweisende Lösungen für die Mobilität vor Ort zu entwickeln. „Wir wollen herausfinden: Was wollen und brauchen die Menschen in der Region wirklich? Wer will wann, wohin fahren? Und welche Ideen gibt‘s, in Sachen Umsetzung?“, erklärt Verbandsbürgermeister Klaus Lütkefedder. Ziel ist es, auf diese Weise neue Ideen zu sammeln, die zum Leben vor Ort passen und auch in das neue Wallmeroder Klimakonzept einfließen sollen.

Ideensuche zum Thema „Grenzenlos mobil“

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barcamp web

VG Wallmerod startet eine große Mitmachaktion - Barcamp am 27. März

Wallmerod. Mobilität ist ein Thema, das alle angeht. „Gerade im ländlichen Raum stehen wir dabei vor besonderen Herausforderungen, weil beispielsweise bestehende Angebote an Landes- oder Verkehrsverbundgrenzen enden“, stellte Wallmerods VG-Bürgermeister Klaus Lütkefedder jetzt bei einem Pressegespräch fest. Er hatte eingeladen, um eine neue, Grenzen überschreitende Mitmachaktion unter dem Motto „grenzenlos mobil“ vorzustellen. Dabei geht es nicht darum, (nur) theoretische Überlegungen anzustellen. „Wir suchen nach neuen Ideen, um passgenaue Lösungen zu finden“, betonte er, und dabei müssten zuerst die Leute befragt werden, die es betrifft. „Wir wollen herausfinden, was brauchen die Menschen in der Region wirklich?“, fügte er an und verwies darauf, dass diese Mitmachaktion sich auch auf die Erarbeitung eines Klimaschutzkonzeptes auswirke, bei dem Mobilität ein wichtiger Baustein sei. Dritter Aspekt ist die Kooperation mit der VG Westerburg, zu der „grenzenlos mobil“ sehr gut passe.

Leben im Dorf – Leben mittendrin

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Belebung der Ortskerne hat Konjunktur

Im Jahr 2019 hat die Verbandsgemeinde Wallmerod für 39 weitere Objekte eine Förderung ausgesprochen. Bis Ende 2019 wurden damit 378 Förderobjekte realisiert. Von den Zuschüssen profitieren alle Ortsgemeinden. Spitzenreiter ist Hundsangen mit 70 Förderobjekten, aber auch die kleineren Ortsgemeinden wie Elbingen (5) und Mähren (6) sind mit Objekten vertreten. Insgesamt verteilen sich die 378 Förderobjekte auf alle 21 Ortsgemeinden. In 70 % der Fälle ging die Förderung an junge Familien mit im Schnitt 1 bis 2 Kindern. Im Durchschnitt werden mit jedem Objekt ca. 172.000 Euro private Mittel in die Ortskerne investiert. Mit insgesamt stolzen 65 Millionen Euro Gesamtwertschöpfung wird hier ein kommunales Konjunkturpaket umgesetzt.

Mittelabruf bis zum 31.03.2020 einreichen

Für alle bereits bewilligten Förderobjekte wird auf den Ablauf der Mittelabruffrist für das Jahr 2019 zum 31. März 2020 hingewiesen. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Mittelabruf nicht mehr möglich. Reichen Sie die erforderlichen Unterlagen bitte umgehend bei der Verwaltung ein.

Bei Fragen rund um das Förderprogramm helfen wir Ihnen gerne weiter!

Manfred Hehl (Sachbearbeiter):
Telefon 06435/508337, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Mario Steudter (Leiter der Bauabteilung):
Telefon 06435/508300, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Defibrillator in Betrieb

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Rund 65?.000 Fälle von plötzlichem Herztod gibt es jährlich in Deutschland. Damit ist er eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Doch nicht jeder Fall muss tödlich enden. Die schnelle Erste Hilfe und ein Defibrillator sind die Grundvoraussetzungen, um in solchen Situationen angemessen und lebensrettend eingreifen zu können.

Wir alle können etwas tun, man ist nicht hilflos. Man kann nichts falsch machen, es sei denn, man macht nichts. Mit jeder Minute, in der ein Betroffener keine Hilfe bekomme, sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit um zehn Prozent. Ein Schritt, um diese Zahl zu verringern, ist die Aufklärung. Deswegen gab es vor kurzem mit der Inbetriebnahme unseres neuen Defibrillator eine Kurzschulung, bei der 18 Teilnehmer aus der Verbandsgemeindeverwaltung Wallmerod teilnahmen. Sie wurden für das Thema sensibilisiert und über das richtige Verhalten im Ernstfall informiert. Zudem erfolgte eine praktische Einweisung am Defibrillator. So werden die Teilnehmer zum einen als Helfer, zum anderen als Multiplikatoren, die ihr Wissen weitergeben können, wichtige Mitstreiter im Kampf gegen den „Plötzlichen Herztod“.
foerderer

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